Nur noch „3G“ oder „2G“!

Hallo miteinander,
um unsere Mitglieder und Besucher*innen besser zu schützen, hat der Vorstand des Zen-Kreises Bremen die Zugangsbeschränkung „3G“ (genesen, geimpft bzw. getestet) als Mindestvoraussetzung für religiöse Veranstaltungen in den Räumlichkeiten des Zen-Kreises Bremen beschlossen. Die aktuell gültigen „Regeln in Pandemie-Zeiten (09.12.2021)“ findet ihr hier. Darüber hinausgehende Zugangsbeschränkung wie z. B. „2G“ können die einzelnen Gruppen gemäß ihrer internen Absprache weiterhin beschließen (Dies bitte in die aushängenden „Regeln in Pandemie-Zeiten (09.12.21)“ eintragen und umgehend dem Vorstand mitteilen, damit für alle die Zugangsbeschränkungen transparent sind).

Die unklare Pandemie-Situation, die vierte Veränderung der 29. Coronaverordnung des Landes Bremen vom 06.12.2021 und die Regelungen, die die bremischen Kirchen eingeführt haben, veranlassten den Vorstand zu dieser Entscheidung.

Herzliche Grüße
Für den Vorstand des Zen-Kreis Bremen
Menno Visser

Neue „Regeln in Pandemiezeiten“ mit der Möglichkeit, ein 2G- oder 3G-Modell anzuwenden

Um unseren Mitgliedern wieder mehr Möglichkeiten für die Ausübung unserer Praxis zu geben – z.B. Tee geben, Niederwerfungen, Rezitieren – hat der Vorstand Folgendes beschlossen:

Es gelten die bekannten „Regeln in Pandemiezeiten“. Jedoch sind ab 01.11.2021 für regelmäßige Gruppenveranstaltungen abweichende Regelungen möglich:

1. Die Jikijitsus (bzw. die verantwortlichen Personen) entscheiden mehrheitlich, ob in der jeweiligen Gruppe weiter wie bisher verfahren wird (kein G-Nachweis), oder ob grundsätzlich und bis auf weiteres ein sogenanntes 2G- oder 3G-Modell (genesen oder geimpft, bzw. oder getestet) zur Anwendung kommt, siehe auch die aktuellen „Regeln in Pandemie-Zeiten (19.10.21)“.
2. Im Falle einer Entscheidung für 2G oder 3G sind die entsprechenden Unterlagen vorzulegen, also Impfpass oder Testergebnis (genesen / aktuell getestet).
3. Wir empfehlen, darüber eine Liste anzulegen und diese an einem geeigneten Ort aufzubewahren. Bei dem Genesenen-Nachweis ist darauf zu achten, dass der letzte positive PCR-Test nicht länger als 6 Monate zurückliegt; das Datum ist dann zu vermerken
4. Über weitere Einzelheiten entscheiden die jeweiligen Gruppen.
5. Die Entscheidung der jeweiligen Gruppen ist in die Liste „Regeln in Pandemiezeiten (19.10.21 – Seite 2) an der Eingangstür einzutragen, die rechtzeitig ausgehängt wird.

Unabhängig von der Entscheidung über 2G, 3G oder kein G gilt weiterhin die Verpflichtung, im Treppenhaus und im Aufenthaltsraum eine medizinische Maske (OP-Maske) oder FFP2-/KN95-Maske zu tragen.

Der Vorstand des Zen-Kreis Bremen

Neue Teishos und geführte Meditationen von Menno (4-Tages-Sesshin im ToGenJi)

Bei allen Widerwärtigkeiten des Lebens (Arthur Schopenhauer) – wie können wir da dankbar sein? – „Wenn wir uns selbst nicht lieben, können wir andere Menschen auch nicht schätzen.“ (Dalai Lama). Wie ist das zu verstehen, wo wir im Zen doch die Selbstlosigkeit üben. Themen des 4-Tages-Sesshins waren also Selbstliebe und Dankbarkeit.

Neuer Vortrag von Menno

Japanische Folklore oder Essenz des Zen? Rituale im Zen:

Ohne Rezitationen und Teezeremonie könnten wir viel schneller loslegen mit dem Meditieren! Und warum sollen wir beim Schalen-Essen mit Ess-Stäbchen essen? Was bringen uns also die japanischen Rituale? Ein engagierter Vortrag eines Zenlehrers, der fast am Erdnuss-Brot erstickt wäre, weil beim Sesshin mit „japanischem“ Tempo gefrühstückt werden musste.
KyoShin Menno Visser, Dezember 2015

Die Vorträge finden sich hier

Neuer Vortrag von Kyo Shin Menno Visser

Unter „Materialien – Vorträge Menno Visser – Nr. 47“ findet ihr einen Vortrag zum Thema „Werden und Vergehen“. Dieser Vortrag war schon seit einigen Tagen auf der Website, allerdings vertauscht mit dem Vortrag Nr. 46. Falls ihr auch an anderen Vorträgen Mängel oder Vertauschungen findet, meldet das bitte unter: info@zenkreis-bremen.de