Regeln in Pandemie-Zeiten geändert

Angesichts der weiterhin hohen Infektionsraten durch das Corona-Virus (SARS CoV-2) und der deswegen verschärften Vorgaben des Landes Bremen hat der Vorstand beschlossen, die ursprünglich geltenden „Regeln in Pandemie-Zeiten“ mit einigen Anpassungen wieder in Kraft zu setzen. Die wichtigste Änderung ist, dass wieder ständig eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss. Dies wird auch in den bremischen Kirchengemeinden, soweit sie überhaupt noch Gottesdienste vor Ort durchführen, so gehandhabt. Falls der Zen-Kreis Bremen von diesen in anderen Religionsgemeinschaften praktizierten Hygiene-Maßnahmen abweicht, ist die weitere Öffnung des Zen-Kreis Bremen gefährdet.

Der Vorstand des Zen-Kreis Bremen

Neuer Vortrag von Menno

Rinzai sagt: „Ihr müsst nur normal sein und nichts tun – den Darm entleeren, pinkeln, euch ankleiden, essen und Euch niederlegen, wenn Ihr müde seid.“ Wie soll das funktionieren – und dazu noch in Pandemie-Zeiten, wo nichts normal ist? Zumal für uns Menschen gilt: „Da gehn wir umher wie Beschwerer, legen auf alles uns selbst, vom Gewichte entzückt.“ Kann es uns gelingen, „ein klingendes Glas [zu sein], das sich im Klang schon zerschlug“ (Rainer Maria Rilke)?

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Neuer Vortrag von Menno

Buddha: „auf Künftiges man nicht die Hoffnung bau’“

Buddhismus – eine Religion ohne Hoffnung? Können wir überhaupt ohne Hoffnung leben? Brauchen wir Hoffnung oder nicht eher Zuversicht? Wie können wir unsere Zuversicht stärken ohne plumpes „Positives Denken“? Mit praktischen Übungs-Tipps für unseren Alltag!

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Neuer Vortrag von Menno: Shoyoroku 22: Nicht wissen kommt dem sehr nahe.

Die Wissenschaft ist eine der größten Errungenschaften der Menschheit. Und Nicht-Wissen macht Angst. Wissen dagegen stabilisiert uns. Wir wissen unsere Freunde, wir wissen uns selbst. Wir wissen, dass es Erleuchtung gibt und wir wissen, dass wir es nicht schaffen, erleuchtet zu werden. Meister Jisu sagt: „Nicht wissen kommt dem sehr nahe!“
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Neuer Vortrag von Menno: Hegikanroku 55: Dogo’s: Ich würde es dir nicht sagen.

„Ist dies tot oder lebendig?“ Warum will Zenmeister nicht antworten? Ist Leben und Tod etwa kein Mysterium? Oder haben Zenmeister damit kein Problem, weil „Wenn du deine wahre Natur verwirklichst, dann bist du frei von Leben und Tod.“ Hier erfährst du, warum wir uns trotzdem mit der Frage von Leben und Tod auseinandersetzen sollten – jeden Augenblick!

s. Vorträge Menno Visser