Vorträge Letzte Änderung: 26.07.2009, 14:44
Übersicht aller Teishos in chronologischer Reihenfolge

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Thema

Inhalt

Bestellnummer

Mumonkan 34: Nansens "Verstand ist nicht der Weg"

Rei Ko Michael
08.03.2009 Bremen

Zen hat eigentlich kein Ziel - Zen ist der Weg, das auf-dem-Weg-Sein. Es gibt kein Ende des Weges, aber es gibt natürlich dieses oder jenes, das wir auf dem Weg überwinden oder los werden wollen, Wünsche, Ängste, Anhaftungen und vieles mehr. Das wichtigste scheint mir das Anhaften an Dualismen zu sein: Hier bin ich, du bis Nicht-Ich; dies ist gut, das ist schlecht; dies ist richtig, das ist falsch, wenn dies wahr ist, kann es nicht falsch sein .... Mumon fragt zum Ende seiner Zen-Warnungen, in denen er alles, was wir üben, als irreführend entlarvt: "Was wirst du tun?"

Nr. 50

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Sho Sai Shu

Rei Ko Michael
29.11.2008 Bremen

Das Dharani (Sutra) zur Erweckung des Mitgefühls. Triloka und Trikaya - warum hat das Mahayana den transzendenten Buddha, die Bodhisattvas, Devas etc. erfunden?

Nr. 49

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Hekiganroku 29: Es wird mit den anderen gegangen sein

Rei Ko Michael
09.11.2008 Bremen

Wie mit Sterben und Tod im Buddhismus umgehen? Buddhistische Sterbebegleitung.

Nr. 48

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Eiserne Flöte 12

Rei Ko Michael
08.11.2008 Bremen

Sang-Sheng empfängt einen Schüler
Kaum ein Koan hat Bodhicitta (Mitgefühl) zum Thema. Kann man Mitgefühl üben und lernen? Eine praktische Hinführung.

Nr. 47

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Buddha durchläuft vor dem Sterben die Jhanas

Rei Ko Michael
24.10.08 Bohmte

Buddha soll vor seinem Tod die Jhanas durchlaufen haben, die acht Versenkungsstufen. Sie werden beschrieben und erläutert.

Nr. 46

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Mumonkan 12

Rei Ko Michael
22.10.2008 Bohmte

Zuigan ruft seinen Meister
Die (Zen-) Sila und der Edle Achtfache Pfad als Ethik und Handlungsempfehlung für den Alltag.

Nr. 45

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Mumons Zen-Warnungen

Rei Ko Michael
20.10.08 Bohmte

Mumons Zen-Warnungen und "Die Meisselschrift vom Glauben an Zazen" (Shinjinmei von Meister Sosan) negieren eigentlich jeden möglichen Weg als Tor zu Befreiung. Was also tun oder nicht tun? Was ist (dennoch) der Weg im Rinzai-Zen der Laien, wenn wir ihn als Stufenweg beschreiben?

Nr. 44

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Laienordination

Rei Ko Michael
18.10.08 Bohmte

Oi Saidan Roshi hat uns in Deutschland 'sein Zen' übermittelt - ein knapper Überblick über einige herausragende Meister der Vergangenheit, ausführlicher über Myoshinji, Hokoji und den Zenkreis Bremen bis heute.

Nr. 43

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Die 4 Dharmadhatus des Kegon

Rei Ko Michael
28.09.2008 Bremen

Die Dharmadhatu des Kegon beschreiben vier Arten der Wahrnehmung der Wirklichkeit, die durch die Übung bewusst erlebt werden müssen: Das Absolute, das Relative, die gegenseitige Durchdringung dieser beiden und die gegenseitige Durchdringung der Erscheinungen.

Nr. 42

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Rinzai's Begegnung mit einem Schüler

Rei Ko Michael
27.07.08 Bremen

Ein junger Mönch beantwortet jede (auch alltägliche) Frage Rinzais mit "Ich weiß es nicht". Letztlich akzeptiert Rinzai ihn. Was wissen wir denn wirklich über die Wirklichkeit?

Nr. 41

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Hekiganroku 18

Rei Ko Michael
26.07.08 Bremen

Die nahtlose Pagode.
Man kann den Vers, der die nahtlose Pagode beschreibt, als eine Aufzählung derjenigen Eigenschaften betrachten, die bis zum 10. Ochsenbild zu verwirklichen sind. Ein/e Schüler/in hat dazu einen wundervollen Text geschrieben, der vorgelesen und kommentiert wird.

Nr. 40

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Zuflucht zu Buddha, Dharma und Sangha

Rei Ko Michael
28.06.08 Bremen

Was kann die Zufluchtnahme bedeuten?

Nr. 39

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Hakuin Zenji Zazen Wasan

Rei Ko Michael
14.06.08 Hamburg

Der 'Chorgesang des Zenmeisters Hakuin' enthält alle wesentlichen Aussagen darüber, was Zen bedeutet

Nr. 38

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Die Bergpredigt

Rei Ko Michael
13.06.08 Hamburg

Viele Aussagen aus der Bergpredigt Jesu könnten auch von Shakyamuni Buddha überliefert sein.

Nr. 37

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Mahayana 6

Rei Ko Michael
17.05.07 Bohmte

Warum übst Du ZaZen?
Was hat das alles mit unserer Übung zu tun?
Im Hakuin Zenji ZaZen Wasan ist die gesamte 'Philosophie' des Mahayana enthalten und in die Form gekleidet, die unsere Übung bestimmt

Nr. 36f

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Mahayana 5

Rei Ko Michael
16.05.07 Bohmte

Yogachara: Die Natur der Dingwelt – die Lehre des 8-fachen Bewusstseins und wie wir uns die Welt erschaffen

Nr. 36e

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Mahayana 4

Rei Ko Michael
15.05.07 Bohmte

Zusammenfassung der ersten Vorträge
Der 10-Stufen-Weg zum Bodhisattva
Erkenntnis und Weisheit
verschiedene Bodhisattvas

Nr. 36d

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Mahayana 3

Rei Ko Michael
14.05.07 Bohmte

Was ist das ‚Absolute’, was das ‚Relative’?
Das Bodhisattva-Ideal

Nr. 36c

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Mahayana 2

Rei Ko Michael
13.05.07 Bohmte

Theravada, Sarvastivada, Sautantrika, Mahayasanghika, Lokkotaravada.
Über die Leerheit

Nr. 36b

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Mahayana 1

Rei Ko Michael
12.05.07 Bohmte

Absichtslosigkeit: Zur Einführung in die Vorträge über die historische Entwicklung der Mahayana-Philosophie wird die Meditation von ‚Absichtslosigkeit’ und ‚Nur Sitzen – nicht eingreifen’ erläutert, die aus der ‚letzten’ Erkenntnis des Mahayana folgt: Nicht-Wissen, es gibt nichts zu tun.

Nr. 36a

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Hekigan-Roku 61: Fuketsus ‚Ein Staubkorn'

Rei Ko Michael
14.05.06 Bremen

Die 5 Stände des Tozan:
Die Erscheinungen im Wirklichen / das Wirkliche in den Erscheinungen / aus dem Wirklichen Herauskommen / die wechselseitige Durchdringung erreichen / Einheit erreichen

Nr. 35b

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Mumonkan 16:
Wenn die Glocke läutet

Rei Ko Michael
13.05.06 Bremen

Die 4 Dharmadhatu des Kegon:
Das Absolute / die Erscheinungen / die ungehinderte wechselseitige Durchdringung dieser beiden / die ungehinderte wechselseitige Durchdringung der Erscheinungen

Nr. 35a

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Zusammenfassung und 'Umgang' mit den Jhanas

Rei Ko Michael
06.04.06 Bohmte
40 Min

Jhana 1-7 Führung (angeleitete Meditation)

Nr. 34b

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Zusammenfassung und 'Umgang' mit den Jhanas

Rei Ko Michael
06.04.06 Bohmte
35 Min

Jhana 1-5 Führung (angeleitete Meditation)

Nr. 34a

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Hekigan-Roku 46: Kasans ‚Beating the Drum’

Rei Ko Michael
05.04.06 Bohmte

Wie verändert die Jhana-Übung das Bewußtsein?

Nr. 33

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Garma C.C. Chang S. 91: Tsung Kao an Huang Po Cheng

Rei Ko Michael
04.04.06 Bohmte

Wenn man nur die Dinge leer machen kann und nicht den Geist, beweist das, dass der Geist noch unter der Herrschaft der Dinge steht. Wenn man seinen Geist leer machen kann, werden die Dinge automatisch leer. Welche Veränderungen bewirken die Jhanas?
1. Jhana = Herr über Gedankentätigkeit werden
2. und 3. Jhana.: Freude am leeren Geist
4. Jhana = Gleichmut
5. Jhana = Einheit mit allen Dingen
6. Jhana = Einheit mit allen Wesen
7. Jhana = Nichtsheit
8. Jhana = Nicht-Ich

Nr. 32

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Garma C.C. Chang S. 100: Nr. 11 und 12

Rei Ko Michael
03.04.06 Bohmte

Allgemeine Hinweise zu den Jhanas: Welchen Sinn macht die Jhana-Übung?

Nr. 31

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Brief des Meister Tsung Kao (1089-1163) an Tseng Tien Yu

Rei Ko Michael
02.04.06 Bohmte

Über das Geistbewusstsein im Alltag und den Unterschied der Übung als Mönch und als Laie. Erläuterung der 8 Jhanas.

Nr. 30

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Zen - der wahre Weg,  Nr. 41

Rei Ko Michael
01.04.06 Bohmte

"Wenn du das Reich Buddhas verstehen willst, musst du deinen Geist rein halten wie das All..." Wie löst du den Widerspruch in den Aussagen
- Lass alles Denken und alle äußeren Verlangen von dir abfallen
- Lass deinen Geist frei und ungehindert wandern
Der einzig wahre Weg im alltäglichen Leben ist Shamata: Blicke auf deinen Geist - ‚ Geistbewusstsein'. Am Anfang sind Subjekt (Beobachter) und Objekt (Geist = alle Wahrnehmungen, alles Denken) getrennt. Mit der Zeit löst sich das getrennt-Sein auf, du bist eins mit allen Tätigkeiten, Gefühlen, Wahrnehmungen, Gedanken und zugleich reines Gewahrsein.

Nr. 29

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Erleuchtung
öffentl. Vortrag

Rei Ko Michael
10.10.03 Bremen
57 Min.

Worte wie 'nirvana' oder 'Erleuchtung' gehören schon längst zu unserer Alltagssprache - meist als Synonym für besondere Einsicht' oder 'spirituelle Reife', 'Befreiung' oder auch 'Gipfelerlebnis' verwendet. So recht wissen aber selbst viele, die dem Buddhismus zugeneigt sind, nicht, was das denn sein könnte, obwohl doch in vielen Traditionen Erleuchtung das Ziel der Übung ist. Ich denke, vielen Christen geht es mit 'Himmelreich' nicht anders.
In Vortrag und Diskussion wollen wir etwas mehr Klarheit gewinnen,
- wovon sollten wir uns denn befreien und was hindert uns daran, es gleich jetzt zu tun?
- wie stelle ich mir einen 'Erleuchteten' vor?
- was ist ein Erleuchtungserlebnis (satori) und verändert es den Menschen?
- ist es mit einem satori 'getan' oder ist der Weg zur vollständigen Befreiung nie zuende?"

Nr. 28a

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Diskussion nach dem öffentl. Vortrag

Rei Ko Michael
10.10.03 Bremen
40 Min

 

Nr. 28b

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Mumonkan 47: Tosotsus 3 Barrieren

Rei Ko Michael
28.09.03 Bremen
45 Min

Fortsetzung zu Maura: Was geschieht denn im Bardo – wobei es uninteressant ist, was nach dem körperlichen Tod passiert? Interessanter ist, was denn in unserem 'alltäglichen Bardo' – Tod und Wiedergeburt tausend mal am Tag – geschieht.

Nr. 27

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Maura

Rei Ko Michael
27.09.03 Bremen
35 Min

Eine mir unbekannte Maura hat mich per e-mail gefragt, ob denn ein hirngeschädigter Mensch als Gesunder wiedergeboren wird und welche 'spirituelle Perspektive' denn eine Behinderte hat – Maura hat durch einen Unfall 'ihre Persönlichkeit verloren'.
Versuch einer Antwort

Nr. 26

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Rinzai-Roku: Der wahre Mensch des Weges

Rei Ko Michael
31.08.03 Bremen

Samadhi und darüber hinaus
Wir können allein mit der Samadhi-Übung unsere Anhaftungen nicht wirklich auflösen

Nr. 25

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Mumonkan 16: Wenn die Glocke läutet

Rei Ko Michael
06.07.03 Bremen

Wir haben unsere Formen und Rituale in der Zendo aus dem japanischen Kloster übernommen, unsere Kleidung, unsere Bewegungen, die Rezitationen usw.. Ist das 'japanische Zen', wie es dort im Kloster geübt wird, geeignetes Vorbild für unser 'Laien-Zen'?
Ist es nicht an der Zeit zu prüfen, was für unsere Übung wirklich nützlich ist, was wir beibehalten wollen, auch wenn es unserem Kulturkreis fremd ist, und was wir verändern sollten?

Nr. 24

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Mumonkan 3:
Guteis Finger

Rei Ko Michael
05.07.03 Bremen
41 Min.

Was geschieht, wenn Dir plötzlich und unvorbereitet Deine Identität verloren geht, Dein Wissen darum, wer Du bist – und warum kann daraus Erleuchtung erwachsen?

Nr. 23

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Rinzai-Roku: Der wahre Mensch des Weges

Rei Ko Michael
30.05.03 Bohmte
38 Min

Was bedeutet 'Leerheit' in den verschiedenen (überlieferten) buddhistischen Schulen des ersten Jahrtausend nach Buddha? Zusammenfassung von 5 Vorträgen beim Sesshin in Bohmte 2003

Nr. 22

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Han Ya Shin Gyo

Rei Ko Michael
27.05.03 Bohmte
37 Min.

Das 'Sutra vom Herzen der Weisheit' über die Leerheit. Einführung der Vorträge in Bohmte über die Leerheit

Nr. 21

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Mumonkan 19: Der alltägliche Geist ist der Weg

Rei Ko Michael
26.04.03 Bremen
40 Min.

Einführung in Sinn und Unsinn des Zen – vor allem die Übung im Alltag. Vortrag für Aikido-Übende.

Nr. 20

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Die 10 Ochsenbilder

Rei Ko Michael
05.04.03 Bremen
41 Min.

Der Weg zur Erleuchtung am Beispiel der 10 Ochsenbilder (Bilder 1 bis 4)

Nr. 19 a+b

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Eckehart: Der Mensch ist arm, der nichts hat

Rei Ko Michael
6.1.2001 (45 Min.)

Was ist der Mensch?
Was bedeutet die Aussage im Yogachara 'Die Welt ist Geist-beschaffen, nur Geist'?
Wie funktioniert der unerleuchtete Geist, wie verwandeln sich die 5 Anhaftungsgruppen (skandhas) und das 8-fache Bewusstsein auf dem Weg zur Erleuchtung?

Nr. 18

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Eckehart: Der Mensch ist arm, der nichts weiß

Rei Ko Michael
5.1.2001 (45 Min.)

Man kann den Weg zur Befreiung als einen Gang durch das Mandala der 5 Dhyani-Buddhas beschreiben - um welches 'Wissen' handelt es sich bei der 'spiegelgleichen Weisheit', der 'Weisheit der Einheit', der 'Unterscheidung', der 'vollendeten Handlung' und der Leerheit?

Nr. 17

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Kattoshu 28
Allmähliche oder plötzliche Erleuchtung? Der Stein trifft den Bambusstab

Rei Ko Michael

Wie viele von uns sitzen Jahre lang und warten auf Satori, eine plötzliche Erleuchtung, die mit einem Schlag alle Anhaftungen auflöst? Warum warten alle umsonst - und meinen irgendwann, dass das doch alles nichts bringt, weil die Erleuchtung nicht eintritt? Und wenn ein Kensho oder Satori eintritt - welche Enttäuschung, dass die Anhaftungen Dich nach wie vor im Griff haben. Und dennoch… wir gehen alle einen 'allmählichen' Weg.

Nr. 16

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Hekigan-Roku 26
Hyakujo sitzt auf dem erhabenen Gipfel

Rei Ko Michael
3.1.2001 Bremen (35 Min.)

Eckehart: Das ist ein armer Mensch, der nichts will.
Warum Rohatsu-Dai-Sesshin? Welchen Sinn macht es auf dem Weg zur Befreiung, sich harte und schmerzhafte Übungen aufzuerlegen?
Es ist ja nicht so, dass bei einem solchen Sesshin der Geist ruhig und klar wird - das wird er gelegentlich für einige Runden - sondern die meiste Zeit sind wir mit der Müdigkeit, mit Schmerzen und der Affenhorde im Kopf beschäftigt. Und dennoch… irgendwann geben wir auf, hören auf zu kämpfen.

Nr. 15

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Hekiganroku 18:
Der Stil der nahtlosen Pagode

Rei Ko Michael
06.04.03 Bremen
52 Min

Für mich eines der wichtigsten Koan: Wie geht es nach der ersten Erfahrung von Leerheit (der Kreis) weiter bis zur 'Heimkehr' (Ochsenbilder 5 bis 10)?

Nr. 14

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Das Sutra vom Herzen der Weisheit (Han Ya Shin Gyo)

Rei Ko Michael
17.6.2000 HB (46 Min)

Das Sutra wird von allen buddhistischen Schulen des Mahayana hoch geschätzt und wird insbesondere im Zen häufig rezitiert. Es verweist auf die Leerheit aller Dinge, Gefühle, Wahrnehmungen, Willensregungen und Bewusstsein.

Nr. 13

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Die 5 Stände des Tozan

Rei Ko Michael
13.5.2000 HB (46 Min)

Das Relative im Absoluten / Das Absolute im Relativen / Herauskommen aus dem Absoluten / Die ungehinderte gegenseitige Durchdringung von Absoluten und Relativem / Die ungehinderte wechselseitige Durchdringung aller Erscheinungen.
Die 'Stände' beschreiben den Weg der Verwirklichung (nicht nur) im Zen.

Nr. 12b

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Die 10 Fesseln (Samyoyana)

Rei Ko Michael
14.5.2000 HB (48 Min)

Im Theravada werden 10 Fesseln beschrieben, die überwunden werden müssen, um die Stufen der 'Heiligkeit' (sotapanno bis arhat) und letztlich die vollständige Befreiung zu erreichen.

Nr. 12a

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Aufgeben II

Rei Ko Michael
12.03.2000 HB (47 Min.)

Ein Schock, eine Katastrophe erzeugt in Dir einen Augenblick von Leerheit, Bodenlosigkeit, und danach beginnst Du sofort damit, Deine Persönlichkeit wieder aufzubauen. Der 'Bardo Thödöl', das sogen. 'Tibetische Totenbuch' beschreibt präzise und im Detail, wie 'Mensch' in einer solchen Situation funktioniert und wie in diesem Leben (und eben nicht nur nach dem körperlichen Tod) Befreiung erlangt werden kann.

Nr. 11b

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Aufgeben I

Rei Ko Michael
11.03.2000 HB (44 Min.)

Vor dem Sterben und im Tod musst Du alles aufgeben, alles loslassen. Was bedeutet aber 'Aufgeben' für dieses Leben? Wie kann aus Loslassen und Aufgeben Freiheit und Lebendigkeit entstehen?

Nr. 11a

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Mumonkan 12: Zuigan ruft seinen Meister - Aus meinem Zen-Leben 2

Rei Ko Michael
6.2.2000, Bremen, 51 Min.

- Die Lehre 'für andere' studieren
- Kämpfen oder Laufen lassen?
- Gleichnis: Der Geist ist eine Straße, der Wille das Auto, du bist der Fahrer ... wie gehe ich mit dem Geist um?
- seelische Schmerzen
- Wünsche aufgeben
- liebevoller Umgag mit sich selbst
- Wie ist meine Entwicklung gelaufen?

Nr. 10b

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Hekiganroku 2: Der wahre Weg ist nicht schwer – Aus meinem Zen-Leben 1

Rei Ko Michael
5.2.2000, Bremen, 45 Min.

- schweigend Zuhören
- nur ich bin für mein Leben verantwortlich
- Oberflächen-Geist reinigen
- Beobachter kultivieren
- Wachheit, Entschlußkraft
- erste Kenshos
- Umgang mit Schmerzen

Nr. 10a

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Huang Po 'Nur Geist'

Rei Ko Michael
8.1.2000 Bremen (50 Min.)

 

Nr. 9f

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Huang Po 'Nur Geist'

Rei Ko Michael
7.1.2000 Bremen (58 Min.)

Noch einmal 'die Firma' an einem Beispiel - und wie kannst Du die Funktionsweise Deines Geistes verändern?
Erst die Erscheinungen leer machen, dann den Geist!
Wie entstehen die 4 Brahmaviharas?

Nr. 9e

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Huang Po 'Nur Geist'

Rei Ko Michael
6.1.2000 Bremen (54 Min.)

Hui-Neng: 'Von Anfang an ist kein Ding - worauf könnte sich Staub niedersetzen?'
Entstehung der nördlichen und südlichen Schule des Zen in China.
'Regeln' für die Koan-Schulung

Nr. 9d

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Huang Po 'Nur Geist'

Rei Ko Michael
5.1.2000 Bremen (53 Min.)

'Die Firma' : Ein Modell der Funktionsweise des Geistes.
Wie werden Informationen/Sinnesreize von außen aufgenommen, ausgewählt, bearbeitet, unterdrückt, mit Bekanntem vermischt etc.… und was erreicht letztlich das Wachbewusstsein?
Wie kommunizieren mehrere 'Firmen' (Menschen) miteinander?

Nr. 9c

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Huang Po 'Nur Geist'

Rei Ko Michael
4.1.2000 Bremen (54 Min.)

Bodhidharma's "Leere Weite, nichts Heiliges"
Das Spektrum des Bewusstseins:
Geist-Ebene (universales Bewusstsein)
Existenzielles Gewahrsein (Dualismus)
Ego-Ebene (Trennung Ego-Körper-Seele)
Persona (Ich und Schatten)

Nr. 09b

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Huang Po 'Nur Geist'

Rei Ko Michael
3.1.2000 Bremen (51 Min.)

Wie entstehen Bilder und Gedanken - wie nehmen wir sie wahr?
Das Modell der Wirklichkeit von David Bohm lässt sich auf das Bewusstsein übertragen: In 'Wirklichkeit' existieren alle Dinge 'eingefaltet' (implizit) wie ein Tintentropfen, der in Wasser gelöst ist. Er hat keine Form, ist mit allem verbunden… Nur in dem Augenblick, in dem er 'explizit' erscheint, ist er für uns als Tintentropfen wahrnehmbar. Alles ist Geist, alle Dinge, Gedanken etc. existieren im Impliziten ohne Zeit, ohne Getrennt-Sein.

Nr. 9a

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Die 10 Ochsenbilder

Rei Ko Michael
30.11.1999, Bremen, 61 Min.

Sie beschreiben den 'üblichen' Weg und die Entwicklung im Laufe der Zen-Übung, die durchaus eigen und verschieden ist von der Entwicklung z.B. im Lamrim des tibetischen Buddhismus oder in anderen Traditionen. Der Vortrag geht besonders auf die Aspekte der Übung ein, die zwischen Leerheitserfahrung (8. Bild) und vollständiger Verwirklichung (10. Bild) liegen

Nr. 08 a+b

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Vom Umgang mit dem Geist

Rei Ko Michael
5.10.1999 HB (69 Min)

Welche verschiedenen Übungen werden im Zen praktiziert, um den Geist zu schulen?

Nr. 07 a-c

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Die Kette des bedingten Entstehens

Rei Ko Michael
14.09.1999 HB (48 Min.)

Wie entstehen Bilder und Gedanken - wie nehmen wir sie wahr?
Das Modell der Wirklichkeit von David Bohm lässt sich auf das Bewusstsein übertragen: In 'Wirklichkeit' existieren alle Dinge 'eingefaltet' (implizit) wie ein Tintentropfen, der in Wasser gelöst ist. Er hat keine Form, ist mit allem verbunden… Nur in dem Augenblick, in dem er 'explizit' erscheint, ist er für uns als Tintentropfen wahrnehmbar. Alles ist Geist, alle Dinge, Gedanken etc. existieren im Impliziten ohne Zeit, ohne Getrennt-Sein.

Nr. 06

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Der Chorgesang des Zen-Meisters Hakuin
(Hakuin Zenji ZaZen Wasan)

Rei Ko Michael
4./5.9.1999 HB (44 + 25 Min)

Wie entstehen Bilder und Gedanken - wie nehmen wir sie wahr?
Das Modell der Wirklichkeit von David Bohm lässt sich auf das Bewusstsein übertragen: In 'Wirklichkeit' existieren alle Dinge 'eingefaltet' (implizit) wie ein Tintentropfen, der in Wasser gelöst ist. Er hat keine Form, ist mit allem verbunden… Nur in dem Augenblick, in dem er 'explizit' erscheint, ist er für uns als Tintentropfen wahrnehmbar. Alles ist Geist, alle Dinge, Gedanken etc. existieren im Impliziten ohne Zeit, ohne Getrennt-Sein.

Nr. 05 a+b

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Buddhistische Sterbebegleitung

Rei Ko Michael
14.2.99 HB (92 Min.)

Öffentlicher Vortrag über Sterbebegleitung.
Wer oder was stirbt und wird wiedergeboren?
Wie gestaltet sich Sterbebegleitung bei Atheisten, Christen, Buddhisten?
Berichte aus eigener Erfahrung

Nr. 04 a-c

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Zen erst nach Satori?

Rei Ko Michael
2.2.1999 HB (44 Min.)

Es heißt: Die wahre Zen-Übung beginnt erst nach dem ersten Satori. Was meint das? Wie sollte der Geist beschaffen sein, um wirklich Zen üben zu können? Wie kann ich lernen, die Dinge, Menschen, Probleme zu lassen wie sie sind? Was bedeutet Demut in der Zen-Übung?

Nr. 03

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Lehrer und Schüler

Rei Ko Michael
18.10.1998 HB (37 Min.)

Anhand von Reflexionen eines tibetischen Lama über das Verhältnis von Lehrer und Schülern werden Erfahrungen Gedanken darüber formuliert, wie Lehrer und Schüler zueinander stehen und welche 'Fehler' und Missverständnisse immer wieder die Übung beeinträchtigen

Nr. 02

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Hubert Benoit: Über die Demütigung

Rei Ko Michael
22.8.1998 HB (47 Min)

Was geschieht in einem Augenblick, in dem ich zutiefst gedemütigt werde - und danach?
Ich verliere den Boden unter den Füßen und habe dann nichts wichtigeres zu tun, als meine Persönlichkeit wieder aufzubauen.
Benoit hat diesen Prozess beschrieben und dargelegt, dass und warum die Befreiung auch im Zen 'unten' ist, im 'Verweilen im Bodenlosen'.

Nr. 01

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